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Brüste stehen für Weiblichkeit und Ästhetik. Doch bei aller Schönheit wird häufig vergessen, dass die Brüste einer Frau auch viel über ihre Gesundheit aussagen. Was kann man an den Brüsten einer Frau in Bezug auf ihr Wohlbefinden erkennen?

Das Wachstum der Brüste

Wachsende Brüste hängen meist mit hormonellen Veränderungen zusammen. Während diese natürlich in der Pubertät das erste Mal und am deutlichsten auftreten, können auch später noch leichte hormonelle Veränderungen, wie im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus oder beim Verhüten mit der Pille, auftreten, die einen Grund für Brustwachstum darstellen. Auch während einer Schwangerschaft werden häufig wachsende Brüste beobachtet, da die Milchdrüsen sich vergrößern, um auf die Stillzeit vorbereitet zu sein. Daneben kann ebenso eine Gewichtszunahme ein Grund für ein Brustwachstum sein, da sich die Fettzellen in der Brust ebenso ansammeln wie an anderen Stellen des Körpers. Auf der anderen Seite kann die Brust natürlich auch wieder schrumpfen, wenn der Hormonhaushalt sich normalisiert oder Gewicht abgenommen wird. Eine schrumpfende Brust kann jedoch in Kombination mit anderen Symptomen, wie Haarausfall und Akne, gleichzeitig ein Symptom für eine körperliche Erkrankung sein, weshalb, wenn dahingehend Unsicherheit besteht, ein Arzt aufgesucht werden sollte.

Die Dichte der Brust

Eine dichtere Brust ist zwar meist straffer, bringt jedoch mit sich, dass Brustuntersuchungen erschwert werden, da das Bindegewebe die Sicht einschränkt und Knoten bei festeren Brüsten schwerer entdeckt werden können. Das liegt daran, dass der Unterschied in der Dichte geringer ist als bei weniger festen Brüsten. Häufigere und genauere Untersuchungen sind daher nötig, um keine möglichen Erkrankungen zu übersehen. Sollten Veränderungen der Dichte, also Knoten, in der Brust zu spüren sein, ist es wichtig umgehend einen Arzt aufzusuchen. Zwar könnte eine hormonelle Umstellung die Ursache sein, aber auch Tumore oder Zysten könnten sich hinter kleinen Knoten verbergen.

Die Brustwarzen

Die Brustwarzen geben gleich auf zwei Wegen Auskunft über die eigene Gesundheit. Die Farbe der Vorhöfe, also der Haut um die Brustwarzen, kann sich unter Umständen verdunkeln. Das geschieht vor allem bei einer Schwangerschaft oder im Verlauf des Alterns und ist völlig normal. Eine Verdunklung der Warzenvorhöfe kann aber in Verbindung mit den so genannten Schlupfwarzen ebenso ein Symptom fortgeschrittenen Brustkrebses sein.

Als Schlupfwarzen bezeichnet man den Zustand, in dem die Brustwarzen nicht nach außen gerichtet sind, sondern eingewölbt sind und nach innen zeigen. Schlupfwarzen können auch ein Anzeichen für verkürzte Milchgänge sein oder temporär nach Tragen eines zu engen BHs auftreten. Nicht von alleine nach außen tretende Schlupfwarzen sollten in jedem Fall einem Arzt vorgestellt werden.

Schmerzende, rote Brüste

Wenn die Brüste gereizt sind und Schmerzen, kann das auf viele Ursachen zurückzuführen zu sein. Während ein falsch sitzender oder zu enger BH eine leicht zu behebende Ursache darstellt, können auch Brustentzündungen im Zusammenhang mit Schilddrüsenstörungen oder Allergien hinter der Rötung stecken. Auch die übermäßige Aufnahme von Koffein oder eine Ansammlung von Bakterien im BH kann dafür verantwortlich sein, dass die Brüste Schmerzen.

Bei schmerzenden Brüsten ist es sinnvoll, zunächst einmal den BH zu waschen oder zu wechseln und auf weitere Gewohnheiten zu achten, die die Beschwerden auslösen könnten. Wenn die Rötungen nicht selbst zurückgehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Die Brust gibt also eine weitreichende Auskunft über die eigene Gesundheit. So dient eine gute und intensive Pflege der Brust nicht nur der Ästhetik, sondern verschärft auch den Blick für mögliche Veränderungen und ist somit gesund.

Brustvergrößerung Leipzig & Dresden

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