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Dresden gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands und blickt auf eine mehr als 800-jährige, wechselhafte Geschichte zurück. Schon vom Turm der Kreuzkirche am Altmarkt aus können Besucher und Einheimische die Elbe, die Frauenkirche und das Rathaus sowie das nahgelegene Residenzschloss mit dem Grünen Gewölbe erblicken. Zu Füßen der Kirche aus dem 18. Jahrhundert findet alljährlich zur Weihnachtszeit der berühmte Dresdner Striezelmarkt statt. Unweit der Kirche am Dr. Külz-Ring befindet sich unsere Klinik. Damit Sie wissen, was Sie bei einem Aufenthalt in unserer Stadt, egal zu welcher Jahreszeit Sie uns besuchen, im Rahmen eines Beratungsgesprächs oder einer Behandlung bei Lanuwa Dresden erwartet, haben wir eine Auswahl an lohnenswerten und besonderen Sehenswürdigkeiten unserer Stadt für Sie zusammengetragen.

Von unserer Klinik gelangen Sie zunächst in nördlicher Richtung, entlang der Altmarkt-Galerie mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten, zum Residenzschloss zwischen Schloß- und Sophienstraße. Hier finden das Grüne Gewölbe, das Kupferstich- und Münz-Kabinett. Vor allem das Grüne Gewölbe sollten Kunst- und Kulturliebhaber nicht verpassen: In der ehemaligen Schatzkammer des Wettiner Adelshauses, die ihren Namen durch den ehemaligen grünen Anstrich der Säulen und Kapitelle erhalten hat, sind mehr als 3.000 Exponate ausgestellt.

In Dresden mehr als das Blaue Wunder erleben

Der Neumarkt mit der berühmten Frauenkirche und der Statue Martin-Luthers liegt vom Residenzschloss aus nur rund 100 m entfernt, in östlicher Richtung. Wenn Sie von dort den Weg über die Auguststraße nehmen, laufen Sie entlang des Fürstenzugs, ein 101 Meter langes Wandbild, welches aus Meißner Porzellankacheln besteht.

Die 2005 neu eingeweihte Frauenkirche ist schon von außen imposant und wunderschön anzusehen und verleiht dem Platz eine Prise italienisches Flair mitten in Dresden. Gerade im Sommer können Sie als Besucher bei einem Eis und Kaffee im Coselpalais oder einer herzhaften Mahlzeit im Augustiner an der Frauenkirche das bunte Treiben der Stadt genießen.

Auch das Innere der Frauenkirche sollten Sie bei einem Besuch besichtigen. Das Kirchenschiff ist lichtdurchflutet – hier finden Sie viel Ruhe und Zeit, sich zu besinnen und die himmlische Atmosphäre zu genießen. Es lohnt sich immer, eine Andacht in der Frauenkirche zu besuchen. Die protestantische Kirche trägt viel Geschichte in sich. Vom Turm der Kirche haben Besucher einen unvergesslichen Blick auf die Elblandschaft und die Stadt.

Vom Neumarkt über den Georg-Treu-Platz erreichen Sie schließlich den Brühlschen Garten und das Ufer der Elbe. Die Brühlsche Terrasse befindet sich in ungefähr zehn Metern Höhe und gilt als Balkon Dresdens. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick über die Elbe und die Landschaft drum herum. Wenn Sie sich nach einem Beratungstermin dort niederlassen, können Sie auch eine der lokalen Spezialitäten – die Eierschecke – probieren. Der Ort gilt in architektonischer Hinsicht als einer der schönsten Teile am Dresdner Elbufer. Einst war die Brühlsche Terrasse ein privater Lustgarten des gleichnamigen Grafen Brühl. Im Volksmund wird der Ort auch „Balkon Europas“ genannt. Von hier aus können Sie auch eine gemütliche Dampferfahrt auf der Elbe planen, um sich die Stadt vom Wasser aus anzusehen. Die Kunstakademie, die Festung Dresden und das Albertinum sind ganz in der Nähe.

Entlang des Flusses können Sie ausgiebig spazieren und dabei die angrenzenden Viertel zur Altstadt, wie die Neustadt, Johannstadt und Loschwitz entdecken.

In östlicher Richtung kann das Blaue Wunder von Dresden besichtigt werden. Das ist die Bezeichnung für die Loschwitzer Brücke, eine blaue Hängebrücke, die die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander verbindet. Die Brücke in Stahlfachwerkkonstruktion gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt und besteht seit 1893. Sie war eine der ersten Brücken dieser Art in ganz Europa. Von hier aus gelangt man zur Dresdner Schwebebahn in Loschwitz und hat einen tollen Blick über Dresden und das Elbtal. Die Standseil- und Schwebebahn gibt es bereits seit 1912. Sie schwebt für einige Minuten ganze 95 Meter über dem Boden.

Atemberaubende Wahrzeichen Dresdens

Wandern Sie vom Brühlschen Garten aus in westliche Richtung entlang des Terrassenufers, vorbei an der Katholischen Hofkirche, gelangen Sie auf den Dresdner Theaterplatz. Der Platz ist geprägt durch den Stil der italienischen Hochrenaissance von Gottfried Semper, der auch die wunderschöne, gleichnamige Oper in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete. Es finden fast täglich Führungen durch das Opernhaus statt.

Auf der linken Seite schließt sich der bekannte Dresdner Zwinger an. Ein Besuch des Zwingers kann bereits einen halben Tag in Anspruch nehmen. Durch das Kronentor gelangen Sie in den Innenhof des Zwingers, in dem man Bogengalerien und barocke Kunstwerke bestaunen kann. Für Erholung sorgen das Nymphenbad und die Wasserspiele im Hof. Der Zwinger beherbergt die berühmte Gemäldegalerie, mit Werken von Rembrandt, Tizian und Vermeer. Er gilt seit je her als eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarocks. Im Zwinger finden Kulturbegeisterte ein Gesamtkunstwerk aus Malerei, Plastik und Architektur. Im Zwinger befindet sich zudem die weltweit bedeutendste und umfangreichste keramische Spezialsammlung.

Spaziergänge, Kultur und Kunst bedürfen natürlich auch gelegentlicher Pausen. Orte zum Bummeln und Shoppen oder nur zum Kaffeetrinken oder Mittag essen, finden Sie in der ganzen Altstadt, aber auch in der Neustadt. Hier gibt es schöne Restaurants, Kneipen und Cafés sowie die schönste Markthalle Deutschlands – die Neustädter Markthalle. Den Weg in die innere Neustadt nach der Überquerung der Augustbrücke weist Ihnen der Goldene Reiter, eines der bekanntesten Denkmäler der Stadt, das August den Starken darstellt.

Unsere Stadt – die im Volksmund auch Elbflorenz genannt wird – hat viele Facetten. Die hier vorgestellte Auswahl stellt hiervon nur einen Bruchteil dar. Sollten Sie einen Beratungstermin bei uns in der Lanuwa Klinik haben und zuvor noch nie in der Landeshauptstadt Sachsens gewesen sein, lohnt es sich in jedem Fall etwas mehr Zeit mitzubringen – aber auch für Kenner der sächsischen Landeshauptstadt gibt es wieder Neues und Spannendes zu entdecken.