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Dr. med. Marwan Nuwayhid wurde am 1. September 2018 auf dem Gründungskongress in Barcelona zum Präsidenten der Internationalen Gesellschaft für Rekonstruktive und Ästhetische Intimbehandlung (ISRAIT) gewählt. Insgesamt wurde die ISRAIT von 14 internationalen Fachärzten, die sich auf plastische Chirurgie, Urologie, Gynäkologie und Dermatologie spezialisieren, gegründet.

Die Intimchirurgie erlebt heutzutage ein außergewöhnliches Wachstum. Die Patienten zeigen ein großes Interesse für die Intimästhetik, die kein Tabu mehr ist und suchen nach Spezialisten, die Behandlungen der Intimästhetik ausführen.

Auf dem ersten internationalen Treffen der ISRAIT in Barcelona wurden folgende Vorstandsmitglieder gewählt:

  • Dr. Nuwayhid (Deutschland) – Gynäkologe – Position: Präsident
  • Dr. Leibaschoff (USA) – Gynäkologe – Position: Vize-Präsident
  • Dr. Berreni (Frankreich) – Gynäkologe – Position: Schatzmeister
  • Dr. Karim (Niederlande) – Plastischer Chirurg – Position: Sekretär
  • Dr. Leshunov (Russland) – Urologe, Plastischer Chirurg, Position: Sekretär

Außerdem wurde Dr. Hamers (Spanien) zum Koordinator für den wissenschaftlichen Beirat gewählt.

Dr. Nuwayhid sagte zum Anlass der Gründung: „Nur eine gemeinsame Zusammenarbeit der verschiedenen Fachrichtungen kann helfen, die ästhetischen und rekonstruktiven Intimbehandlungen nachhaltig zu entwickeln. Die Kooperation zwischen Gynäkologen, Plastischen Chirurgen, Dermatologen, Urologen, Psychiatern und anderen ist notwendig.“

ISRAIT Gründungsmitglieder von links: Michael Gillner (kein ISRAIT-Mitglied, Geschäftsführer von Logi-Vent), Dr. Leylek (Türkei), Prof. Magon (Indien), Dr. von Lukowicz (Deutschland), Dr. Karim (Niederlande), Dr. Leibaschoff (USA), Dr. Nuwayhid (Deutschland), Fr. Dr. Schlossberger (Deutschland), Dr. Berreni (Frankreich), Dr. Matt (Frankreich), Dr. Leshunov (Russland), Hr. Gansel (Deutschland), Dr. Hamers (Spanien)

Die Hauptziele der neuen Gesellschaft ISRAIT sind, die Richtlinien der Intimbehandlungen weiter zu entwickeln, um eine qualitative und sichere Ausführung zu gewährleisten. Die Weiterbildung sowie Trainings für Ärzte sollen gefördert und die Diskussion über die Intimästhetik ständig unterstützt werden. Mit Hilfe dieser Maßnahmen soll der Bekanntheitsgrad der Intimchirurgie unter der Fachgesellschaft sowie den Patienten weiter gesteigert werden.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der ISRAIT: https://www.israit.org/