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Im Allgemeinen kann man an zu großen oder auch an zu kleinen Waden leiden – je nach Idealvorstellung der eigenen Figur. Beides ist für die Betroffenen ein Problem und belastet sie.

Bei einer zu dünnen Wade ist die Maßnahme der ersten Wahl ein gezieltes Muskelaufbauprogramm mit speziellen Übungen. Bringen diese Übungen nicht den gewünschten Effekt, hat die Betroffene die Möglichkeit der Wadenmodellierung durch die Eigenfettbehandlung. Hierbei wird Eigenfett aus der Hüfte oder dem Bauch entnommen und in die Waden injiziert, wobei eine optimale Modellierung der Waden möglich ist.

Bei der Eigenfettbehandlung könnte eine zweite Sitzung erforderlich werden, je nach Modellationswunsch. Diese Behandlungsmethode hat die Wadenvergrößerung mittels Implantaten weitestgehend verdrängt. Die Implantate bleiben aber unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin eine Alternative, z. Bsp. bei zu wenig Eigenfett. Hier jedoch erweist sich eine Wadenvergrößerung meist als unnötig.

Eine schnelle und unkomplizierte Methode ist der Wadenaufbau mittels Hyaloronsäure. Diese Behandlung kann in Lokalanästhesie durchgeführt werden und es fallen nach dem Eingriff keine weiteren Ausfallzeiten an. Mit relativ wenig Material, nur ca. 60ml - 70 ml pro Seite, lassen sich ideale und sichtbare Ergebnisse erzielen.

Zu große Waden behindern bei den Betroffenen oft die Teilhabe am aktuellen Modetrend – egal ob durch das erschwerte Finden von passenden Stiefeln oder beim Tragen bestimmter Hosenformen, z. Bsp. Röhrenhosen oder auch Leggings.

Ursachen für vergrößerte Waden können ein zu starker Wadenmuskel oder eine dicke Fettgewebsschicht unter der Haut sein. Bei einem zu starken Wadenmuskel empfiehlt sich in erster Linie eine Botox-Behandlung. Diese sollte regelmäßig im Abstand von 6 Monaten durchgeführt werden. Durch die Botox-Injektion kommt es zu einer Schwächung und nachfolgend zu einer Verkleinerung des Wadenmuskels. Tiefer liegende Muskeln werden hiervon nicht betroffen, so dass das Stehen auf Zehenspitzen, das Laufen oder Springen nicht beeinträchtigt wird. Auch die Möglichkeiten der sportlichen Betätigung werden keinesfalls eingeschränkt.

Sollte die Ursache in einer zu dicken Fettgewebsschicht liegen, kann der Arzt Ihres Vertrauens diese Fettschicht mittels Liposuktion entfernen. Vorteil hierbei ist, dass man bei der manuellen Liposuktion die Waden so formen kann, dass sie optisch formschön bleiben und an den restlichen Körperbau angepasst werden. Nach der Liposuktion reicht das Tragen von Kompressionsstrümpfen für ca. 2 Wochen aus, es gibt keinen weiteren Arbeitsausfall.

Als Alternative zur Liposuktion ist die körperschonende Kryolipolyse möglich. Für diese Methode wird keine Narkose benötigt und es gibt im Anschluß an die Behandlung auch keine Fehlzeiten im Arbeitsleben. Ein Minuspunkt sind allerdings die leider fehlenden Modulationsmöglichkeiten der Wade.

Unser Fazit: Egal, ob zu groß oder zu klein: Es gibt für jede „Problemwade“ die perfekte Lösung, fragen Sie uns. Vereinbaren Sie mit unseren freundlichen Mitarbeiterinnen einen Termin in Leipzig oder Dresden und lassen Sie sich von Dr. Nuwayhid individuell beraten.