Nasenkorrektur
Eine harmonische Wirkung der Gesichtsproportionen hängt
im Wesentlichen von dem Zusammenwirken der Augen, der Nase und
des Mundes ab. Die Nase nimmt insofern einen zentralen Teil
ein, da sie ein Bindeelement eines harmonischen Gesichtsprofils
darstellt. Eine standardisierte Nasenform gibt es nicht. Jede
Nase muss zu ihrem Gesicht passen, sodass auch eine Menge subjektiver
Faktoren in die individuelle Betrachtung und das ästhetische
Empfinden mit hineinspielen.
Ästhetische Nasenchirurgie (Rhinoplastik) ist eines der
anspruchsvollsten Gebiete der plastisch ästhetischen Gesichts-
chirurgie und wird daher nur von wenigen, hoch erfahrenen und
spezialisierten Nasenchirurgen, vorzugsweise HNO-Ärzten
angeboten.
Professor Dr. Andreas Dietz,
Direktor der HNO- Universitätsklinik Leipzig, verfügt
über eine 15 jährige Erfahrung auf dem Gebiet der
ästhetisch funktionellen Nasenchirurgie und ist vertraut
mit den verschiedenen zahlreichen Techniken zur Erlangung optimaler
Ergebnisse. Prof.
Dietz zeichnet damit für die LANUWA-Nasenästhetik
auf höchstem Niveau.
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Der Eingriff
Eine Nasenkorrektur ist prinzipiell ein risikoarmer
Eingriff, der abhängig von den notwendigen Maßnahmen
1 2 Stunden dauert. Er erfordert ein hohes Maß an
Erfahrung, chirurgischem Geschick und ästhetischem Empfinden.
Deshalb ist ein intensives Gespräch im Vorfeld der Operation
zur gemeinsamen Abstimmung der Erwartungen und Möglichkeiten
Grundvoraussetzung. Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt.
Prof. Dietz wird sich persönlich in enger Zusammenarbeit
mit Frau Dr. Bellmont, HNO-Ärztin, um die Nachsorge kümmern
und steht auch später zur Verfügung.
Die Schnitte liegen gut versteckt im Inneren der Nasenvorhöfe
bzw. im Bereich der Nasenschleimhaut. Durch diesen Zugang kann
je nach Bedarf Knorpel und Knochen abgetragen oder verändert
oder das Nasengerüst aufgebaut werden.
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Nur bei einer Verschmälerung der Nasenflügel oder
Veränderung der Nasenspitze kann ein kleiner, später
nahezu unsichtbarer Schnitt an der äußeren Haut des
Nasenstegs notwendig werden. Insbesondere Anpassungen der Nasenspitze
und des Nasenrückens werden durch schonende differenzierte
Nahttechniken vorgenommen, die feinste Justierungen der Knorpel-strukturen
zulassen.
Zum Schutz und zur Stütze der neuen Form wird eine Gipsschiene
angelegt, die nach 2 Tagen angepasst und einer Woche entfernt
wird. Eine Schwellung kann in den ersten 10 Tagen insbesondere
im Bereich der gesamten Nase auftreten. Blutergüsse können
in der Augenregion auftreten und sind nach ca. 2 Wochen in der
Regel verschwunden.
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In aller Kürze
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| OP-Dauer: |
2-3 Stunden |
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Narkose:
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Vollnarkose
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Klinikaufenthalt:
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ambulant
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gesellschafts- fähig:
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nach 1 Woche
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| Sport |
nach 6 Wochen |
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