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Die Männerbrust
Eine zu große männliche Brust stellt für viele
Männer eine erhebliche psychische Belastung dar. Ursache
dafür ist häufig eine genetisch bedingte Veranlagung
zur vermehrten Fetteinlagerung in diesem Bereich. Zum Teil können
auch hormonelle Störungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente
die Brust- drüse vergrößern.
OP Methoden:
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer Vergrößerung
der Brust durch Vermehrung des Fettgewebes oder durch Wachstum
des Drüsenkörpers. Bei einer vermehrten Ansammlung von
Fettgewebe kann selbiges durch Absaugung des überschüssigen
Gewebes leicht korrigiert werden.
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Durch einen kleinen Einstich an jeder Brust wird
mittels feiner Kanülen das Fettgewebe abgesaugt und somit
eine "flache" Brust erzeugt. Dabei zieht sich die Haut
oftmals erstaunlich gut zusammen und das Ergebnis ist natürlich
und "männlich". Bei vermehrtem Drüsengewebe
sind kleine Schnitte halbmondförmig um die Brustwarze herum
notwendig, um auf diese Weise das Gewebe zu entfernen.
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Zeigt die, vor der OP durchgeführte Ultraschalluntersuchung
der Brust eine Vermehrung von Drüsen- und Fettgewebe, können
beide Verfahren auch kombiniert werden. Diese Eingriffe werden
ambulant im Dämmerschlaf durchgeführt. Für ca.
2-3 Tage sollte man sich schonen. Alltagsaktivitäten sind
danach normalerweise ohne Probleme möglich. Ein spezielles
Kompressionshemd sollte für ca. 8-10 Tage unter der Kleidung
getragen werden.
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in aller Kürze
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| OP-Dauer |
1-1,5
Stunden |
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Narkose:
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Dämmerschlaf
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Klinikaufenthalt:
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ambulant
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gesellschafts-
fähig :
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Am 1. Tag nach der OP |
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